Horseware Micklem Multibridle

190,00  inkl. MwSt.

  • Anatomisch angepasster Zaum
  • Auch gebisslos in 3 Varianten verwendbar
  • Auch als Kappzaum verwendbar
  • Lieferung inkl. Gebissclips, Gebissriemen in 2 Längen + 2 Riemen für die Gebisslose Zäumung
  • Lieferung ohne Gebiss und Zügel!
  • FEI zugelassen (ohne Gebissclips)
  • Material: Leder
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Artikelnummer: 00049 Kategorien: , , , Schlüsselworte: , , , , ,

Beschreibung

Dieses Zaum wurde designed, um dem Pferd den allerhöchsten Tragekomfort zu geben. Es vermeidet sämtliche empfindlichen Druckstellen am Pferdekopf.

Das Micklem Multibridle kann als Zaum mit Gebiss, Kappzaum oder gebisslose Zäumung mit 3 verschiedenen Varianten verwendet werden. Mit Gebissclips, Gebissriemen, Kinnriemen und langen Riemen für die gebisslosen Zäumungsvarianten (Lieferung ohne Zügel und Gebiss!).

Das Micklem-Design ist turniergerecht (FEI zugelassen, entspricht ohne Bitclips Paragraph 70 der LPO).

Ober- und Unterkiefer:

Wenn man sich den Schädel eines Pferdes genau ansieht, kann man feststellen, dass der Oberkiefer wesentlich breiter ist als der Unterkiefer und somit hervorsteht. Das bedeutet, dass zu eng verschnallte Nasenriemen und traditionelle Kappzäume Schmerzen und Schäden an den sensiblen Geweben im Maul verursachen können. Deshalb ist der Nasenriemen am Micklem Multibridle mit diagonal angebrachten Backenriemen positioniert, um Druck auf die hervorstehenden Backenzähne zu vermeiden.

Druck auf motorische und sensorische Nerven:

Diese Nervenenden befinden sich am Pferdekopf genau dort, wo ein normaler Nasenriemen aufliegt. Kontinuierlicher Druck kann Taubheit im Nasen- und Lippenbereich hervorrufen. Auch Blutgefäße und anderes weiches Gewebe können geschädigt werden. Deshalb spart das Micklem Multibridle diese Nervenenden aus.

Druck auf Genick

Das breite, antomisch geformte und weich gepolsterte Genickstück am Micklem Multibridle verteilt den Druck besser als normale Genickstücke.

Druck oder Schmerzen am empfindlichen Nasenknochen

Der Nasenriemen sitzt etwas höher als bei einem Hanoveranischen Reithalter, um Druck auf den empfindlichen unteren Teil des Nasenbeins zu vermeiden.

Informationen zur Anpassung:

Der Knick im Nasenriemen sollte mit dem Jochbein abschließen und oberhalb der Maulwinkel sitzen. Der obere Schließriemen sollte sicher verschlossen werden, sodass er gut am Pferd anliegt und man nicht zwischen Riemen und Fell hindurchsehen kann. Er kommt dabei am Übergang von Ganasche und Kiefer zum liegen. Der untere Schließriemen wird, wie beim Hannoverschen Reithalfter, unterhalb des Gebisses verschnallt.

Ein ausführliches Video zu den Verwendungsmöglichkeiten und der Anpassung vom Micklem Multibridle finden Sie hier.